Warum auch Du eines Tages den Dicken anbeten wirst...

Hier bei uns erfährst Du alles, was Du immer schon mal über die Plattformen

 

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wissen wolltest. Also trainiere schon mal Deine Lachmuskeln und lerne das inbrünstige Anbeten von uns ...

äh dem Dicken.

       Es waren einmal zwei verzweifelte Schwestern, die irrten allein in einer dunklen Welt umher. Niemand an ihrer Seite. Niemand hatte sie lieb. Niemand nahm sie wahr. Niemand war ihr einziger Freund in der grausamen Welt des Lichts. Die Schwestern fühlten sich wohl mit Niemand. Sie zogen sich mit Niemand immer mehr in die tiefe Dunkelheit zurück, fernab vom Glanz. Das Leben immer mehr verachtend. Sie hassten SIE, die die im Glanze strahlenden standen. SIE, die im Licht lachten und einen Platz hatten. Die Schwestern hassten SIE aus tiefsten Herzen, verjagt und ausgestoßen in der Finsternis. Allein, ganz allein. Nur Niemand flüsterte ihnen zu. Niemand gab ihnen Trost. Niemand war ihr einziger Freund. Bis ... sie erleuchtet wurden und ES sahen, das Sprachrohr des großen Zickengottes. Die Schwestern wussten nicht, was sie da vor sich hatten. Sie sahen nur das Wunder. ES leuchtete matt vor ihnen unter einem Feigenbaum in der Dunkelheit auf. Heilig und vollkommen rein lockte es die Schwestern und Niemand aus der Finsternis heraus in seinen heiligen Schein. 

 

Die Schwestern wussten gar nicht, wie ihnen geschah. Sie wurden von einem Schauer ergriffen, ihnen wurde ein Wunder offenbart in einer Welt, die sie nicht kannten. Ein Lichtschimmer, der sie leitete. Nur kurz, dann verblasste es in der Schwärze. Was sie auch versuchten, sie hielten nur ein Stück glattes und totes Metall in der Hand, das schwieg, aber was sie sahen, war eine Offenbarung. Sie hatten ein heiliges Blau erblickt. Strahlend hell. Ein Zeichen. Sein heiliges Zeichen “f”. Sie suchten nach ihm, dem wahren Heiligen, der ihr Licht in der Finsternis war. Die Schwestern nahmen Niemand mit. Sie reisten über die sieben Weltmeere und fünf Kontinente, doch nirgendwo fanden sie ihn und sein heiliges Leuchten. Was sie auch versuchten. Nur Niemand verstand sie und ihr wirres Gefasel von einem heiligen Zeichen in einem heiligen Blau. Sie wurden verhaftet und für sehr lange Zeit weggesperrt, doch die Schwestern beteten inbrünstig zu ihrem mysteriösen blauen Heiligen - der sie natürlich nicht erhörte. Sobald sie wieder auf freiem Fuß waren, suchten sie erneut nach dem heiligen Blau. Doch sie fanden IHN kein weiteres Mal. Kein Leuchten, keinen Hinweis. Sie verfielen in tiefe Zweifel und wollten schon aufgeben. 

Einige Kneipenbesuche und viele verpasste Ausfahrten später besuchten sie eine unscheinbare Stadt am Rande der Welt. Bei einer langweiligen Stadtrundfahrt geschah es. Endlich sahen sie es wieder, das heilige Blau. Ihre Suche hatte ein Ende. Der Gott sonnte sich auf einer Verkehrsinsel und war tief in einer Meditation versunken. Sie liefen zu ihm, huldigten ihn und beteten ihn an. ER, der einzig Wahre, hatte nun keine Möglichkeit mehr sich der zwei hysterischen Weiber zu entledigen. Also nahm er sie bei sich auf, lehrte sie und bildete sie aus. Von nun an lebten sie selig, glücklich und zufrieden mit ihm, der keine andere Wahl mehr hatte, in seinem ... äh ihrem Reich zusammen. 

 

Viele Jahre vergingen auf der Verkehrsinsel. Sie waren nun seine Retter in der Not und begleiteten ihn von einer Katastrophe zur Nächsten. Die Schwestern waren inzwischen zu einer Attraktion geworden. Sie waren sowohl bekannt wie auch gefürchtet. Und dann geschah es, im morgendlichen Schokoladengebet versunken, labten sie sich gierig an der Toblerone im Kühlschrank, als sie erschrocken feststellten, dass der Kühlschrank noch voll war! Das konnte nur eins bedeuten:

ER, der OberZickenGott war nicht mehr bei ihnen! ER, der Anbetungswürdige ... war einfach so verschwunden. 

„Kippchen?“ 

„Ja, bitte. Endlich mal Ruhe vor ihm!“ 

 

„Mädels, bin wieder da! Und ... da ist ... also... ich glaub, ich habe Mist gebaut!“

„Nicht mal fünf Minuten Ruhe hat man mit dem Kerl.“

„Mehr Kippen?“ 

„Oh ja! Und dann hol ich die neue Hausordnung runter!“

 

 

 

Wir, die Barmherzickigen Schwestern haben einen von der SocialMedia Sippe, diesen Dicken "f" aufgenommen, ihm Obdach gewährt und eine Zickengemeinde gegründet. Und wie dankt uns der Kerl das?

Indem er eine Katastrophe nach der anderen anschleppt!

 

Jetzt weißt Du bescheid!

 

Beitrittserklärungen werden nur gegen Bestech... äh Spenden in Form von Rumkugeln und ausreichend Toblaronevorräten angenommen. Da wir ein armer Orden sind, der seinem Dicken dennoch etwas bieten muss, bitten wir zudem alle Ferraribesitzer, uns leihweise ihr Auto zur Verfügung zu stellen, damit unser Dicker sich seinen Fans ... äh der Gemeinde ordentlich präsentieren kann und sich schnellsten der Katzenvideos und Selfies entledigen ... äh sich der Sorgen und Nöte annehmen kann. Alle nötigen Formulare findet ihr am Ende unseres Buches "unser LEBEN mit dem DICKEN f".

Auch die Pflichten unserer Gemeinde und die Feier- und Sauf ... äh Ruhetage.

 

Tritt unserer Zickengemeinde bei ... oh wir sehen gerade, das bist Du ja schon! Muahahahahaha!

 

Jetzt huldigt uns endlich... äh nein, wünschen wir erst einmal viel Spaß bei unseren Memoiren ... äh AGB, die Du hiermit durch Rülpsen in Deine Toilette angenommen hast. 

 

Ach ja, und bis Montag ist geschlossen, also bitte woanders betteln.